Real

Denkmal

Rathaus Finsterwalde

Die Außenhülle des im Jahre 1739 sanierten Rathauses wurde 2002 bis 2004 vollständig saniert. Zunächst erfolgte eine Umplanung der Erschließungsstruktur behindertengerecht, u.A. Lifteinbau, Anpassung der Büros und der Bibliothek Realisiert wurde die umfassende Sanierung der Außenhülle von der Trockenlegung der Fundamente über die Erneuerung des Putzes, die Restauration der vorhandenen Fenster bis hin zur Sanierung des Dachstuhls einschließlich Ziegeleindeckung und Wiederherstellung der großzügigen Treppenanlage von 1929. Dieses Bauvorhaben wurde von Land Brandenburg gefördert.
Topfmarktseite Marktseite, sanierter Farbgebung der 30-er Jahre (restauratorischer Befund) vor der Sanierung (barocke DDR-Farbgebung)

Denkmal

Villa Brandt

Die Ende des 19. Jahrhundert als Wohnsitz erbaute Villa sollte 1998 neuen Wohnverhältnissen unter dem Aspekt der Denkmalpflegerischen Nutzung angepasst werden. Es wurden Entwürfe zur Gestaltung den Innen- und Außenraumes erstellt. Im Untergeschoss wurde ein Schwimmbad, ein großzügiger Weinkeller und eine Sauna geplant. Durch den Einbau einer modernen, regalbegleitenden Treppe wurde die alte Raumstruktur aufgebrochen und früher getrennte Räume zu einer über mehrere Ebenen führenden Wohneinheit zusammengefasst. Mit dem abschließenden Lifteinbau ist die auch im höheren Alter bequem und flexibel nutzbar.
Eingang Schnitt begehbares Regal Detail

Denkmal

Wohnhaus am Markt

...mit historischer, offener Feuerstelle.
Das 1738 errichtete Wohnhaus im Besitz der Stadt sollte saniert und der ursprünglichen Nutzung als Mieswohnobjekt wieder zugeführt werden. Hierzu wurden im Vorfeld restauratorische Gutachten erstellt. Die Planung beinhaltete einen großen Umfang an Rückbau von DDR-Umbauten, um die historische Struktur wieder erlebbar zu machen. Die im Dachgeschoss vorhandenen offenen Kochstellen wurden in die Wohnungen als offener Kamin integriert. Das im Obergeschoss vorhandene Fachwerk sollte rekonstruiert und wieder verbrettert werden.
Aufmass, Ansicht und Grundriss Aufmass Schnitt Detail Treppenaufgang Ansichten Straße Hof neu

Gewerbliche Bauten Neubau

Anwaltskanzlei Alexanderplatz 7

Neubau
Innerstädtische Lückenschließung
Der Neubau der Anwaltskanzlei schließt eine Jahrelang existierende Baulücke im Zentrum von Finsterwalde. Beim Entwurf des Bürogebäudes standen Funktionalität und Sachlichkeit im Vordergrund. Das sich in beiden Kuben einschneidende Dach trennt auch äußerlich die innen liegenden Nutzungsbereiche. Der lichtdurchflutete Innenraum wird hauptsächlich durch Betonfertigteile in Sichtqualität dominiert. Warme, kräftige Farben der Leichtbauwände und Innenelemente aus Glas bilden den Hintergrund der Büroräume.
 Erdgeschoss Isometrie Gesamtansicht

Gewerbliche Bauten Neubau

Wohn -und Geschäftshaus
Leipziger Str. 36
Neubau
Innerstädtische Lückenschließung

Der Neubau ermöglicht die Nutzung der Zentralen Lage der Altstadt als Wohn- und Geschäftssitz und verbindet optimal Wohnen und Arbeiten an einem Ort. Es wurde viel Wert auf die Erkennbarkeit der ursprünglichen Materialien gelegt, so dass die Strukturen aller Materialien überall sichtbar sind. Teilen der Straßenfassade wurde Felssteinmauerwerk vorgeblendet. Der Feldstein findet sich hinter dem Haus im Garten und an der Treppe zum Wohnbereich wieder. Ein mitwachsendes, flexibles Haus, gebaut für Generationen zu Nutzen egal ob als Büro, Werkstatt, ...
Bebauung vor dem Abriss - Eckbebauung Überbaute Straße Nachbarbebauung

Gewerbliche Bauten Neubau

Wohn -und Geschäftshaus
Moritzplatz 21
Neubau
Innerstädtische Lückenschließung

Vor dem Neubau des Wohn- und Geschäftshauses 1996 mussten die auf den Baugrundstücken vorhandenen, nicht sanierungsfähigen Altbauten im Altstadtkern von Finsterwalde abgerissen werden. Beide Baugrundstücke sind durch eine Straße räumlich getrennt. Durch die Überbauung der Straße mit einem Torhaus wurden beide Grundstücke zusammengeführt. Die Aufwertung der städtebaulich wichtigen Straßenecke erfolgte durch eine turmartige Überbauung der Eckdominante. Es wurden 7 neue Wohneinheiten und zwei Geschäftsräume realisiert. Historische Vorbilder wurden aufgegriffen und mit modernen Mitteln interpretiert.
Straßenansicht Detailansicht Gartenfassade Gartenansicht mit Zugang zur Wohnung

Gewerbliche Bauten Neubau

Spargelbau
Neubau Halle mit Gaststätte

Beim Neubau der Lagerhalle mit Imbiss handelt es sich um eine Standorterweiterung der Spargelbau GmbH Sallgast. Mit der Konstruktion aus einheimischen Materialien(Holz) sollte eine Architektursprache gefunden werden, die die ansässige Landwirtschaft und den sich entwickelnden Standort der Spargelbau GmbH wiederspiegelt. Die Lagerhalle und der Imbiss mussten zudem in einer einfachen Bauweise errichtet werden können, da der Bauherr Eigenleistungen in größerem Umfang übernehmen wollte.
Fundamente (Bauherreneigenleistung) Holztragwerk Halle mit Freisitz für Gaststätte Hofseite mit Oberlicht

Gewerbliche Bauten Neubau

Entwicklung Firmensitz
Bahnhofstraße 21
Neubau unterkellerte Lagerhalle  Ansicht West Neubau unterkellerte Lagerhalle  Ansicht West 2 Neubau Verbindungsbau  Ansicht West Neubau Verbindungsbau Schnitt Konzept Anbau Büro Variante 1 Konzept Anbau Büro Variante 1 Konzept Anbau Büro Variante 1 Konzept Anbau Büro Variante 1 Konzept Anbau Büro Variante 2

Gewerbliche Bauten Neubauten

Haus Blick zur See
Wiederaufbau
17 Ferienwohnungen in Göhren Rügen
Ansicht Eingang Ansicht West Meerblick

Gewerbliche Bauten Neubauten

Fitnesscenter mit Sauna
Neubau

Der Baubeginn zum Neubau des Sportstudios in Massen bei Finsterwalde war 1999. Die Fertigstellung erfolgte ebenfalls 1999. Errichtet wurde eine vielseitige Sport- und Freizeithalle mit Fitness- und Aerobicräumen, Sauna- und Gastronomiebereich sowie einem Umkleide- und Sanitärtrakt.
Grundriss Ansicht Haupteingang Ansicht Eingang Ansicht Nord

Gewerbliche Bauten Umbau

Atelier: am Wasserturm 6

Gewerbliche Bauten Umbau

Firmenerweiterung MKK - Hennersdorf

1. Erweiterung
Das Zuschlagsilo der Märkischen Kies- und Kalksteinwerke wurde saniert, um die Industriebrache des Kieswerks als Archiv nutzbar zu machen. Dabei sollte der Charakter des alten Silos erhalten bleiben, so dass die Wände immer noch Spuren vom einst zu lagernden Kies aufweisen. In der Grundrissstruktur wurden wenige Betonschnitte eingebracht z.B. für notwendige Öffnungen wie Fenster und Türen. Um das neue Innenleben des lange ungenutzten Silos darzustellen, entschied man sich für einen leuchtenden Farbton der Außenhaut.
Umbau zum Probenlager ungenutztes Kiessilo alte Silofundamente Integration alte Silofundamente in Umbaukonzept

Gewerbliche Bauten Umbau

Firmenerweiterung MKK - Hennersdorf

2. Erweiterung
In ein bestehendes Stahlbetongebäude musste eine neue Siebanlage für Kies integriert werden. Hierzu war es notwendig verschiedene technische Maschinen wie beispielsweise eine Schwingförderrohrmaschine einzubauen und neue Produktionsflüsse zu entwickeln. Für die Siebmaschine wurde eine eigene Tragkonstruktion im bestehenden Gebäude realisiert. Die Lagerung der Zwischenprodukte erfolgte über neue, ergänzende Silos. Zur abfüllung des Kies wurde eine Einsackanlade im Bestandsgebäude realisiert.
Sieberei Bestand Einbau neuer Siebtechnik Schnitt 1 neuer Siebtechnik Schnitt 2 neuer Siebtechnik

Gewerbliche Bauten Umbau

Firmenerweiterung MKK - Hennersdorf

3. Erweiterung
Die über 60 Meter lange Lagerhalle der Kieswerke Hennersdorf, die hauptsächlich zum Unterbringung von Maschinen genutzt wird, erhielt auf der gesamten Länge des südlichen Daches eine Photovoltaikanlage. Weiterhin sollten neue, große Schiebetore an den Giebelseiten eingebaut werden. Hierzu wurden der vorhandenen Betonfassade Sichtschalelemente vorgeblendet. Die Schiebetore wurden aus dem selben Material mit einer Stahlrahmenunterkonstruktion erstellt. Besondere Perfektion musste hier bei den Verschraubungsabständen aufgewandt werden, um ein möglichst homogenes Bild zu erhalten. Die Fertigstellung erfolgte 2006.
Fassadenerneuerung ehem. Betonwerk Detailschnitt Südansicht Fassadenbestand ehem. Betonwerk Fassadenerneuerung ehem. Betonwerk Erweiterung Verpackung, Ansicht, Süd Erweiterung Verpackung, Ansicht, Südwest Erweiterung Verpackung, Ansicht, Nordwest

Gewerbliche Bauten Umbau

Ärzthaus Süd
Sanierung und Teilung einer ehemaligen Poliklink

Durch eine Umfassende Sanierung des ehemaligen DDR-Plattenbaus sollte die Wandlung von der früheren „Poliklinik“ zum „Ärztehaus Süd“ in Finsterwalde durchgeführt werden. Hierzu wurde zunächst ein detailliertes Aufmaß erbracht, um das Gebäudeinnere sowie die Außenhülle vollständig zu sanieren. Gleichzeitig wurden die umliegenden Freiflächen den neuen Nutzungsbedingungen angepasst.
Altbestand Ansicht Nord Ansicht  West

Gewerbliche Bauten Umbau

Atelier: am Wasserturm 6
Visualisierungskonzept mit Fensterband,  (nicht realisiert) Grundriss 3d Baufoto: Zimmerergewerk nach Ost gesehen Baufoto: Zimmerergewerk nach West gesehen

Gewerbliche Bauten Umbau

Verwaltungsbau: An der Schraunbe
ehem. Orangerie jetzt Bürogebäude, Ansicht Obergeschoß offene Bürostruktur EG – Empfangshalle EG – Empfangshalle (Entkennung)

Wettbewerbe

Gartenhausquartier
Leipziger Str.44-46
Innerstädtische Quartierbebauung

Gesamtanlage Einzelbaustein Stadtlage mit Anbindung

Wettbewerbe

Umbau Verwaltung Spremberg
städtebauliche Analyse

Durch den umbau des ehemaligen Arbeiterwohnheims am Marktplatz von Spremberg sollte ein Verwaltungsgebäude entstehen, das sich der Innenstadtbebauung anpasst und einen architektonischen Höhepunkt schafft. Städtebaulich wurde in unserem Entwurf der historische Platzcharakter wieder hergestellt und durch die Gestaltung mit unterschiedlichen Klinkern der Bezug zur ehemaligen Fassade hergestellt. Die einheitliche Nutzungs- und Gebäudestruktur äußert sich im Durchbrechen der Gebäudehülle mittels über die Geschosse durchgehende Lichteinschnitte. Das Schwingen der Gauben in der Fassade unterstreicht die Einheit.
Gesamtsituation Schnitt Fassade

Wettbewerbe

Neubau Jugendamt Senftenberg
städtbauliche Analyse

Bei diesem Projekt wurde durch unser Büro eine Variantenuntersuchung zur Weiterentwicklung vorhandener Standorte mittels der 3D-Visualisierung angefertigt. Zur Vermarktung sind diese Unterlagen ebenfalls im Internet wie auf CD verwendbar. Bei diesem Beispiel sollte in einem Wohngebiet der 80er Jahre eine Erweiterung der Verwaltung realisiert werden. Zur Verdeutlichung der städtebaulichen Situation wurde in 3D gearbeitet und die Vorzugsvariante weiter detailliert.
Variante: Riegel Isometie Variante: Quader Isometie Variante: Quader Fotomontage

Wettbewerbe

Erweiterung Schule (Doberlug-Kirchhain)

Das Gebäude der Berg Grundschule in Doberlug-Kirchhain sollte durch einen Aulaanbau erweitert werden. Die Rundform der bestehenden Gesamtanlage wurde mit dem Bau der neuen Aula aufgegriffen und weiterentwickelt. Um eine fließende Verbindung zwischen alt und neu herzustellen, wurde das Erdgeschoss der Aula auf ein Höhenniveau mit dem Bestandsbau gelegt. Eine behindertengerechte Nutzung wurde geplant. Neben Mehrzweckräumen, Küche und Lehrerraum wurde Platz für eine Bühne und einen Essens- und Kommunikationsbereich geschaffen. Der helle Klinker nimmt Bezug auf Bestandsfassade.

Wettbewerbe

VIP-Bereich Altenberg Rodelbahn
(Realisierung)
Gesamtsituation mit Rodelbahn Gesamtsituation mit Ziel Grundrissvariante (nicht realisiert)

Wohnungsbau

Fassadensanierung
W. Liebknecht Str. 9

Im Zuge der Umbaumaßnahmen dieses Wohn- und Geschäftshauses aus dem Jahre 1905 (Jugendstil) sollte der ursprüngliche Charakter des Gebäudes, dessen Originalfassade in den 70er Jahren zerstört wurde, wiederhergestellt werden. Es erfolgte gleichzeitig eine thermische Sanierung des Gesamtgebäudes nach dem Standard EnEV-30% mit S/W-Wärmepumpe. Die Aufenthaltsqualität im Dachgeschoss wurde durch den Neubau einer Dachterrasse und das nachträgliche Einfügen eines großes Giebelfensters erheblich verbessert. Das Seitengebäude erhielt eine Aufwertung durch Schaffung einer harmonischen Fassadenteilung.
sanierte Fassade vor der Sanierung Fassadenplan Straße Fassadenplan Hof, Giebel

Wohnungsbau

Dachgeschoßsanierung
Max Schmidt Str.

sanierte Fassade vor der Sanierung Fassadenplan Straße Fassadenplan Hof, Giebel

Wohnungsbau

Dachausbau
Moritzstraße
W. Liebknecht Str. 9

Bei diesem Projekt handelt es sich um den Umbau und die Sanierung einer momentan zu großen, ungenutzten Wohnung. Hierzu wurden mehrere Konzepte zum Ausbau als 3-Raum-Wohnung und als 2-Raum-Wohnung entwickelt und die Rentabilität der einzelnen Varianten untersucht. Zur Aufwertung der Wohnqualität wurde ein Balkon und ein flexibel nutzbarer Innenraum geplant. Mit einem variablen Raumelement kann die Küche je nach Mieterinteresse abgetrennt und als offener Raum genutzt werden. Somit wurde eine Lösung geschaffen, die den Wohnbedürfnissen mehrerer Mieter entspricht.
Balkongaube von Ost Baufoto nach Ost Gesamtfassade von Ost

Öffentliche Bauten

Schwimmhalle Finsterwalde

Da das 1978 erbaute Schwimmbad nicht mehr den gegenwärtigen Anforderungen eines Schwimmsport- bzw. Spaßbades entsprach, wurde der Bestandsbereich umgebaut und saniert und durch eine L-förmige Erweiterung ergänzt. Der Anbau besteht aus einem lichtdurchfluteten Saunabereich mit Kaminzimmer und Ruheräumen. Ebenso konnten eine große Wasserrutsche, ein Wellnessbecken und ein offen gestalteter Foyerbereich mit Wettkampftribüne realisiert werden. Das Farbkonzept im Inneren trennt klar den Bestands- und Erweiterungsbau. Großer Wert wurde auf eine moderne Gestaltung mit Sichtbeton gelegt.
Ansicht Eingang Innenansicht Sauna Wellnessbereich

Öffentliche Bauten

JVA Duben

Für die Justizvollzugsanstalt Luckau-Duben, die im März 2005 in Betrieb genommen worden ist, erstellten wir für insgesamt 10 Gebäude die Fassadenplanung der Klinkerfassade einschließlich der statischen Nachweise und der Detail- und Genehmigungsplanung. Bei der Ausführungsplanung mussten alle erforderlichen Sicherheitsanforderungen an eine JVA berücksichtigt werden. Die Klinker-Vorhangfassade umfasst eine Fläche von insgesamt 9200m². Im Vorfeld wurde von und der Bau der Musterzelle für die Gefangenen realisiert.
Ansicht Eingang Fassadenansicht Werkplanungszeichnung Beispiel

Einfamilienhäuser

Klingmühl
Aufstockung Aufstockung Aufstockung

Einfamilienhäuser

Luckau
Dachausbau mit Aufstockung

Dachausbau mit neuer Gaube Zeichnung Gaube Wintergarten

Passivhaus

Passivhaus Bronkow

Im Biosphärenreservat Spreewald sollte ein Passivhaus errichtet werden, das der traditionellen Spreewaldbauweise nahe kommt. Die maximale Fensterfläche wurde nach Süden durch Angliederung eines Wintergartens realisiert. Auf eine Heizung wurde durch die erhöhte Wärmedämmung und eine Wärmerückgewinnungsanlage für die Lüftung verzichtet. Die Frischluftzuführung erfolgt durch einen Erdwärmetauscher zzgl. Kreuzwärmetauscher. Hervorzuheben ist der saisonale Speicher für 13m³ Wasser, der durch Solarwärme aufgeheizt wird. Dadurch und durch den Holzkamin wird die temporäre Wärmezufuhr an sehr kalten Tagen gewährleistet.
Schnitt durch den Saisonalspeicher Wintergarten fertiggestellt Wintergarten im Bau Saisonialspeichermontage durch die gelassene Dachöffnung

Projektentwicklung

Wohn und Geschäftshaus Markt
Grundrisssanierung ehemaliges Postgebäude
Visualisierung Gesamtanlage von Südost Visualisierung Grundriss 2.OG Visualisierung Grundriss 1.OG Visualisierung Gesamtanlage von Südwest

Projektentwicklung

Wohnhaus Leipziger Str. 1A
Innerstädtische Lückenschließung

Bei diesem Umbauprojekt handelt es sich um ein in der Innenstadt von Finsterwalde gelegenes, altes Mehrfamilienhaus. Um die Wohnqualität für den Nutzer zu erhöhen wird das Grundstück über die Terrassierung des Gebäudes nach Süden hin aufgewertet. Das Gebäude erhält eine moderne Heizanlage mit einer Wohnraumentlüftungsanlage einschl. Wärmerückgewinnung. Die oberen Geschosse werden zwecks Vermeidung einer Überlastung der vorhandenen Fundamente als Holztragkonstruktion errichtet. Das Erdgeschoss ist flexibel als Büro nutzbar.

Projektentwicklung

Behindertengerechtes Wohnen

Beim Entwurf für eine Lückenschließung in der Altstadt von Doberlug-Kirchhain handelt es sich um den Neubau eines Innerstädtisches Gebäudes mit Verkaufsflächen im Erdgeschoss und Wohnungen in den beiden darüber liegenden Etagen. Um dem steigenden Bedarf an Wohnungen für ältere Menschen und behindertengerechten Wohnunterkünften gerecht zu werden, wurden zwei der drei Wohneinheiten behindertengerecht ausgebildet. Im Dachgeschoss ist eine Studiowohnung entstanden.